Mittwoch, 26. Juli 2017

Rezension zu "Das Leuchten einer Sommernacht von Ella Simon"

Huhu ihr Lieben!
Ich habe heute mal wieder eine neue Rezension für euch. Vorab, das Buch ist meiner Meinung nach sehr emotional.

Klappentext:
Lynne lässt Träume wahr werden: Ihre Organisation erfüllt die Herzenswünsche schwerkranker Kinder. Ausgerechnet ein Wunsch entpuppt sich aber für sie selbst als Albtraum, denn plötzlich steht ihre Jugendliebe vor ihr: Reed Rivers war ein rebellischer Teenager, heute ist er ein umschwärmter Rugbystar, ein walisischer Nationalheld. Und er scheint den Tag nicht vergessen zu haben, an dem Lynne ihn sitzen ließ. Zum ersten Mal wünscht Lynne sich selbst etwas – nämlich dass Reed wieder aus ihrem ruhigen Leben verschwindet. Doch da ist auch die Erinnerung an leuchtende Sommernächte und das Gefühl, dass sie sich lange genug gegen die große Liebe gewehrt hat ...

Meine Meinung:
Der Klappentext wird dem Buch nicht gerecht, da sich das Buch nicht nur um Reed und Lynne dreht.
Es wird auch die Geschichte von Jen und ihrer an Mukoviszidose leidenden Tochter Winnie erzählt, da bei mir auch mal der Verdacht auf Mukoviszidose im Raum stand ging mir ihr Schicksal sehr nah.
Winnie ist so ein lebensfreudiges Mädchen und einerseits so unbeschwert wie nur ein Kind es sein kann aber andererseits hat sie durch ihre Krankheit auch eine gewisse Reife die für ihr Alter nicht normal ist.
Aber auch Lynne hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht und hat sich dadurch der Außenwelt verschlossen.
Lynne und Reed haben eine Vergangenheit und trotz dass es so lange her ist merkt man das knistern zwischen den beiden. Jedoch steht die Vergangenheit zwischen ihnen.
Der Schreibstil der Autorin war flüssig und sehr emotional, ich musste das Buch zwischendurch weg legen, da es mir schon sehr nah ging.
Aber es war trotzdem schön zu lesen.

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Bücherträumen.

Ihr seid neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch doch hier genauer an.




Bildquelle:https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Leuchten-einer-Sommernacht/Ella-Simon/Goldmann-TB/e510622.rhd

Sonntag, 9. Juli 2017

Rezension zu "Every Kiss-Herz zu verlieren von Christina Lee"

Hallo meine Lieben!
Heute habe ich eine Rezension zu einem Buch, was mir sehr gefallen hat.

Klappentext:
SIE will nur ein Abenteuer. ER sucht die große Liebe.
Die zwanzigjährige Studentin Avery Michaels will mit Dates und festen Beziehungen nichts zu tun haben. Niemals wird sie – wie ihre Mutter – ihr Glück von einem Mann abhängig machen. Als sie auf einer Party den super heißen Tattoo-Künstler Bennett kennenlernt, will sie ihn – für eine Nacht. Doch Bennett lässt sie abblitzen. Er ist auf der Suche nach der großen Liebe, und er will mehr als nur ein Abenteuer für Avery sein. Als die beiden sich wider Erwarten immer näherkommen, erkennt Avery: Sie muss Bennett gehen lassen – oder ihm endlich ihr Herz öffnen.


Meine Meinung:
Die Idee der Autorin hat mir echt gefallen, weil in anderen Büchern ja das Mädel meist die Unschuld vom Lande ist und der Mann seine Partnerinnen wie Unterhosen wechselt.
Hier war dies jedoch komplett anders und ich empfand dies als etwas frisches. Man wusste nicht genau was kommt, während das bei anderen Büchern ja anders ist.
Am Anfang mochte ich Avery nicht, weil ich sie nicht richtig verstanden habe und mir ihre Einstellung zu Beziehungen nicht gefallen hat. Dies verändert sich jedoch im Laufe des Buches, weil man viel Hintergrundwissen erfährt.
Bennet war mir jedoch von Anfang an sympathisch, er ist moralisch gesehen ganz anders als viele in seinem Umfeld und es ist bemerkenswert, dass er sich trotzdem treu bleibt und sich nicht verbiegen lässt.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen, auch wenn der Einstieg für mich etwas schwerer war, weil ich mit Avery nicht zurecht kam.

Daher gebe ich dem Buch 5 von 5 Bücherträumen! Ihr seid neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch hier genauer an.






Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Every-Kiss-Herz-zu-verlieren/Christina-Lee/Blanvalet-Taschenbuch/e469846.rhd


Donnerstag, 15. Juni 2017

Rezension zu "Viermal große Liebe mit Sahne von Julia Lawrence"

Hi ihr Lieben,
nun kommt eine Rezension zu einem Buch, dass vor kurzem erschienen ist.

Klappentext:
Beste Freundinnen für immer zu sein, das haben sich Abby, Mala, Bree und Zoe schon ganz früh geschworen. Also kein Wunder, dass sie sich auch bei der Suche nach Mr Right zusammentun. Und so starten sie einen köstlichen Sommer lang ihr »Liebesexperiment«, bei dem jede für sich nach dem Jungen fürs Leben suchen wird. Abwechselnd aus ihren vier Perspektiven berichten die Freundinnen von ihren verrückten und geglückten Liebesabenteuern.

Meine Meinung:
Die Mädchen sind ungefähr in meinem Alter und sind damit genauso wie ich noch auf dem Weg sich zu finden.
Manche von ihnen werden sehr behütet und haben scheinbar keinen Platz ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten.
Trotzdem ist das Liebesexperiment auch aus meiner Sicht nicht so gut, da es bestimmte Regeln gibt und ich dieses Experiment im generellen etwas zu "krass" fand. 
Um ehrlich zu sein, war das Liebesexperiment eher so eine Wette, wer es schafft sich vor der Klassenfahrt entjungfern zu lassen und die Ergebnisse werden auf der Klassenfahrt besprochen... (Nein das ist kein Spoiler, weil das schon am Anfang des Buches besprochen wird :D)
Daher fand ich es auch so krass und auch etwas naiv. Naja wie das Liebesexperiment ausgeht erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest.
Allerdings sind die Mädchen während dieser Zeit auch erwachsener geworden und haben ihre eigenen Erfahrung gesammelt und ihre Vorlieben herausgefunden.
Zwischenzeitlich hatte ich jedoch auch angst, dass die Freundschaft der Mädchen zerbricht.
Der Schreibstil der Autorin war flüssig und wir haben von jedem Mädchen etwas erfahren, da die Perspektive immer Partweise wechselt.

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Bücherträumen, auch wenn ich am Anfang kein Fan von dem Hauptthema des Buches (Liebesexperiment) war.
Na seid ihr neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch doch hier genauer an.


Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Viermal-grosse-Liebe-mit-Sahne/Julia-Lawrinson/cbj/e427451.rhd

Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension zu "Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge von Matteo Corradini"

Guten Abend ihr Lieben!
Endlich komme ich dazu eine neue Rezension zu tippen.

Klappentext:
Nach einer wahren Geschichte...
Theresienstadt 1942: Die Nazis haben ein Lager für Juden errichtet, das zeitweise als Vorzeigelager dient. Doch es ist nur eine Station auf dem Weg in die Vernichtungslager. Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit gründen Kinder eine Zeitschrift, um gegen das Grauen anzuschreiben. Sie treffen sich heimlich und verfassen Berichte über das Lager. Aber sie zeichnen auch Bilder, führen Interviews oder schreiben Gedichte.

Meine Meinung:
Bei diesem Thema fällt es mir eigentlich schwer so was zu sagen, aber ich konnte mich nicht richtig in die Geschichte hineinversetzen. Dies hat jedoch auch einen Grund, die Geschichte wurde aus der Sicht eines dieser Kinder geschrieben aber wir erfahren seinen Namen nicht. Ich weiß nicht wieso aber mich hat das einfach total gestört.
Jedoch haben mich die Ereignisse im Lager trotzdem getroffen, es wurden Leute erschossen einfach, weil es den Aufsehern Spaß gemacht hat...
Die Jungen versuchen das erlebte für die Nachwelt festzuhalten, verpacken dies aber in Geschichten, damit es nicht zu auffällig ist.
Diese Geschichten veröffentlichen sie in einer Zeitschrift namens Vedem und diese Zeitung ist nicht vom Autor erfunden worden, denn sie gab es wirklich.
Auch wenn sie wissen, was die Konsequenz ist falls sie erwischt werden, stehen sie auf und sind mutig.

Alles in allem vergebe ich 4 von 5 Bücherträumen, da ich mich nicht so ganz in die Gechichte hineinversetzen konnte, die Kinder mir aber trotzdem gezeigt haben, wie stark man sein kann wenn man nur möchte.

Na ihr seid neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch doch hier genauer an.


Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Im-Ghetto-gibt-es-keine-Schmetterlinge/Matteo-Corradini/cbj/e508560.rhd

Dienstag, 6. Juni 2017

Rezension zu "Die Wellington Saga-Versuchung von Nacho Figueras und Jessica Whitman"


Guten Tag ihr Lieben!

Heute habe ich eine neue Rezension zu einem Buch.

Klappentext:
Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:
Georgia ist in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, somit prallen für sie 2 Welten aufeinander als sie in Wellington ankommt.
Sie ist leidenschaftliche Tierärztin und für sie steht das Wohl der Tiere an erster Stelle, daher war sie mir auch direkt sympathisch.
Allerdings tat sie mir auch leid, da manche Bewohner Wellingtons hochnäsig auf sie herabsahen und sie scheinbar nie ein Teil dieser Gesellschaft werden würde
Alejandro war mir am Anfang nicht so sympathisch, da er zum Teil sehr arrogant war und außerdem hatte er etwas geheimnisvolles an sich. Jedoch war er an manchen Stellen auch echt heiß und sein argentinisches Temperament kam mit ihm durch, da bin ich schon dahingeschmolzen.
Er ist auch ein Mensch der schnell Konsequenzen zieht.
Der Schreibstil der Autorin war flüssig, sodass ich das Buch schnell durchlesen konnte.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Bücherträume, da dies erst der erste Teil einer Trilogie ist und man auch noch Platz nach oben lassen sollte.
Na seid ihr neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch hier genauer an.


Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Wellington-Saga-Versuchung/Nacho-Figueras/Blanvalet-Taschenbuch/e497033.rhd

Dienstag, 16. Mai 2017

Rezension zu "Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt von Nicola Yoon"

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich eine Rezension zu einem Buch, dessen Film im Juni erscheint.

Klappentext:
»Am Anfang war nichts. Und dann war alles.«
Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren…

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist sehr einfach zu lesen und das Buch ist sehr schön gestaltet, da mehrere Bilder enthalten sind, so kann man sich auch ihre ganzen Formalen Dinge gut vorstellen.
Madeleine tat mir echt leid, das sie das Leben nie so genießen kann wie andere Menschen.
Eigentlich darf sie kaum jemanden aus der Außenwelt sehen und wenn finden die Treffen unter strengen Bedingungen statt was sie aber bisher auch nicht so gestört hat, jetzt wo Olly nebenan eingezogen ist, verspürt sie jedoch den Drang ihn zu treffen.
Zwischen Olly und Madeleine bahnt sich was an, wobei ich zwischen den beiden nur wenig Entwicklung gesehen habe, was aber auch eine Folge der wenigen Seitenanzahl und den vielen Illustrationen war.
Die Autorin hätte meiner Meinung nach etwas mehr auf die Gefühlsebene gehen können damit man nicht von den Ereignissen erschlagen wird.
Jedoch kam es für mich am Ende so rüber, als ob die Autorin das Buch nur noch beenden wollte.

Daher vergebe ich nur 3,5 von 5 Sternen, da das Buch  mehrere kleine Schwächen hat aber dennoch schön zu lesen war.
Seid ihr neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch hier genauer an!


Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Du-neben-mir-und-zwischen-uns-die-ganze-Welt/Nicola-Yoon/cbt/e491087.rhd

Sonntag, 23. April 2017

Rezension zu "Mein Sommer in Brighton von Birgit Schlieper"

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich eine Rezension zu einem Buch, dass vor kurzem bei cbt erschienen ist.

Klappentext:
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?


Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich am Anfang nicht so richtig warm mit Nora geworden bin, sie war mir einfach viel zu sehr verwöhnt und voreingenommen.
Aber ich wollte dem Buch trotzdem eine Chance geben und habe weitergelesen, je weiter ich kam desto mehr konnte ich Nora verstehen...bei so einer Mutter wäre ich persönlich wahrscheinlich noch schlimmer drauf als sie. Mehrmals musste ich die Augen verdrehen :D
Mir hat an ihr generell gefallen, dass sie sich von anderen Jugendlichen unterscheidet (sowohl vom Kleidungsstil als auch vom Verhalten her)
Die Liebesgeschichte war auch ganz süß und dem Alter der Protagonistin gerecht.
Auch der Schreibstil der Autorin war flüssig und es hat auch nicht an Spannung gefehlt, somit konnte ich das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Ich vergebe am Ende jedoch nur 4 von 5 Bücherträumen, da ich am Anfang nicht so warm geworden bin.
Ihr seid neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch hier genauer an!
Ich bedanke mich beim cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!


Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Mein-Sommer-in-Brighton/Birgit-Schlieper/cbt/e516244.rhd